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Szintigrafie:
Bei der Szintigraphie wird eine geringe
Menge einer schwach radioaktiven Substanz (Technetium
-Tc 99m) in eine Vene (zumeist in der Ellenbeuge) gespritzt.
Anschließend wird die Verteilung dieser Substanz
in der Schilddrüse verfolgt und gemessen.
So kann festgestellt werden, ob gegebenenfalls
Schilddrüsenknoten eigenständig zuviel Schilddrüsenhormon
produzieren und den Körper schädigen ("heiße"
Knoten), ob sie aus nicht funktionierenden Zellen bestehen
und ein erhöhtes Entartungsrisiko haben ("kalte"
Knoten), oder ob sie aus ganz normalem Gewebe bestehen
und harmlos sind.
Szintigrafien werden in der
Schilddrüsenpraxis Josefstadt
mit einer modernen Gammakamera neuester Bauart durchgeführt.
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